
Es ist nicht schön, allein zu sein. Das gilt auch für Menschen mit einer Behinderung. Denn gerade für diese ist es besonders schwer, einen Partner zu finden. In vielerlei Hinsicht sind sie eingeschränkt und haben oftmals kaum Möglichkeiten, einen geeigneten Partner kennenzulernen. Aus diesem Grund hat Bern Zemella 1998 die erste Schatzkiste in Hamburg gegründet.
Um insbesondere Frauen vor Missbrauch weitestgehend zu schützen werden nur Menschen mit einer Behinderung in die Kartei aufgenommen. Dafür muss der Partnersuchende persönlich im Vermittlungsbüro erscheinen. Grundsätzlich ist die Aufnahme kostenlos., in einigen Vermittlungsbüros wird eine geringe Aufnahmegebühr erhoben. Die Datenbank ist nur für die Vermittler zugängig, welche Profile vergleichen und so versuchen, den passenden Partner ausfindig zu machen. Ein Vorschlag wird stets per Post verschickt und wenn sich beide zurückmelden, findet ein Treffen, oft in Begleitung von Familienangehörigen, in der Vermittlung statt.
Die Partnervermittlung Schatzkiste ist eine tolle Möglichkeit, für Menschen mit einer Behinderung, einen passenden Partner zu finden und absolut unterstützenswert. Tolle Idee!
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