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Roberto Verzo
Es ist nicht schön, allein zu sein. Das gilt auch für Menschen mit einer Behinderung. Denn gerade für diese ist es besonders schwer, einen Partner zu finden. In vielerlei Hinsicht sind sie eingeschränkt und haben oftmals kaum Möglichkeiten, einen geeigneten Partner kennenzulernen. Aus diesem Grund hat Bern Zemella 1998 die erste Schatzkiste in Hamburg gegründet.
Um insbesondere Frauen vor Missbrauch weitestgehend zu schützen werden nur Menschen mit einer Behinderung in die Kartei aufgenommen. Dafür muss der Partnersuchende persönlich im Vermittlungsbüro erscheinen. Grundsätzlich ist die Aufnahme kostenlos., in einigen Vermittlungsbüros wird eine geringe Aufnahmegebühr erhoben. Die Datenbank ist nur für die Vermittler zugängig, welche Profile vergleichen und so versuchen, den passenden Partner ausfindig zu machen. Ein Vorschlag wird stets per Post verschickt und wenn sich beide zurückmelden, findet ein Treffen, oft in Begleitung von Familienangehörigen, in der Vermittlung statt.
Die Partnervermittlung Schatzkiste ist eine tolle Möglichkeit, für Menschen mit einer Behinderung, einen passenden Partner zu finden und absolut unterstützenswert. Tolle Idee!

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Kleene_elsa
Wie sich die Zeiten doch gewandelt haben. Bevor das Internet nicht so verbreitet war, lernte man einen Partner auf andere Weise kennen. Eine Partnerschaft online zu finden ist heute ganz normal und nichts besonderes mehr. Wirklich?. Ich habe meine Freundin vor 8 Jahren im Internet kennengelernt und wir sind immer noch glücklich miteinander. In meinem Umfeld bekomme ich hin und wieder mit, das so etwas nur Glücksache ist, weil es schwer ist, im Internet den richtigen Partner zu finden. Da bin ich anderer Meinung. Ich finde es sogar einfacher! Auf einer seriösen Singlebörse kann ich doch viel mehr Leute in kürzester Zeit erreichen. Ich erstelle ein Profil mit einem aktuellen Bild von mir, und stelle dieses ins Netz und los geht´s!
Sagen wir mal ich schreibe an einem Tag 30 Leute an, die für mich in Frage kommen würden. Davon reagieren 15 mit Schreibkontakt, wovon vielleicht 5 mit mir telefonieren. Dann werden sich 2 bis 3 mit mir treffen, wo eventuell mehr daraus werden könnte. Also, was ist den da Glück? In der Realität lerne ich doch normalerweise weniger Leute kennen, also ist die "Trefferquote" geringer?! Zumindest ist das meine persönliche Erfahrung als Mann. Natürlich trifft man auch immer wieder auf den einen oder anderen Spinner, oder Leute, die etwas anderes wollen, als sie vorgeben. Aber das kann einem auch im realen Leben passieren. Ich finde das Internet zur Partnersuche Zeitgemäß und keineswegs nur Glücksache!

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` TheDreamSky 꿈꾸는 하늘
Nach dem Date ist vor dem Date. Man hat sich endlich getroffen und es kribbelt ein wenig im Bauch. Nun wüsste man gerne ob es bei dem Anderen auch so ist. Ein kostenloser Liebestest oder der Liebesblog könnte einem das vielleicht verraten, ist aber eher nur als Zeitvertreib zu sehen. Aber wie bekomme ich jetzt heraus, ob Sie mich auch sehr mag oder gar in mich verliebt ist? Man könnte jetzt warten und darauf hoffen, das sich das begehrte Wesen rührt. Wenn Sie mich will, wird Sie mich anrufen! Und wenn Sie genauso denkt? Dann würde es nichts mit uns werden. Besser ist es wohl selber aktiv zu werden. Aber auch nur so viel, das man seinen Gegenüber nicht verschreckt. Damit meine ich, am Tag nach dem Date mal anrufen oder eine nette E-Mail schreiben. Wenn der Andere Interesse hat, kommt mit Sicherheit Feedback. Wenn nicht, dann noch ein oder zwei Tage verstreichen lassen und den nächsten und letzten Versuch der Kontaktaufnahme starten.
Oder soll doch ein kostenloser Liebestest die Lösung für meine Herzensangelegenheit sein?